Vielleicht haben Sie sich diese Frage selbst schon mal gestellt. Vielleicht haben Sie sich gefragt: „Was wäre gewesen, wenn damals niemand geholfen hätte? – Wenn eine Chance gefehlt hätte?“
Pater Daniel sorgt dafür, dass viele der ärmsten Kinder in Sambia eine Chance erhalten.




Vielleicht haben Sie sich diese Frage selbst schon mal gestellt. Vielleicht haben Sie sich gefragt: „Was wäre gewesen, wenn damals niemand geholfen hätte? – Wenn eine Chance gefehlt hätte?“
Pater Daniel sorgt dafür, dass viele der ärmsten Kinder in Sambia eine Chance erhalten.






Alumbwe ist erst sechs Jahre alt. Und sie wächst in Sambia in sehr armen Verhältnissen auf. Für viele Kinder dort bedeutet Armut: zu wenig zu essen, zu wenig Sicherheit und oft auch zu wenig Bildung. Dabei entscheidet gerade Bildung so häufig darüber, ob ein Kind später einmal ein selbstständiges Leben führen kann.
Genau deshalb ist die „Maria Regina Schule“ nahe Livingstone so wichtig. Dort finden Kinder wie Alumbwe einen Ort, an dem sie lernen dürfen und an dem sie ernst genommen werden. Pater Daniel leitet diese Schule. Inzwischen betreut und versorgt er knapp 400 Kinder. Das sind fast 80 mehr als noch vor zwei Jahren. Die Not ist groß. Und doch soll, wenn es irgendwie geht, kein Kind abgewiesen werden.
Alumbwe kann das noch nicht sagen. Wie sie kommen viele Kinder hungrig in die Schule. Ohne Essen ist konzentriertes Lernen kaum möglich. Darum gehört zur Hilfe an der Schule auch eine regelmäßige Mahlzeit. Sie gibt Kraft und sie gibt Ruhe. Denn wer satt ist, kann sich auf den Unterricht einlassen. Neben dem Essen brauchen die Kinder auch Schulmaterialien und oft eine Schuluniform, damit niemand ausgegrenzt wird und alle möglichst gleich starten können.

Das Essen wird direkt an der Schule zubereitet. Die Mitarbeitenden kochen im Hinterhof unter freiem Himmel. Die Bedingungen sind zwar bescheiden. Aber solange genügend Lebensmittel da sind, kann die Küche jeden Tag warme Mahlzeiten für die Kinder bereitstellen.
Für viele Kinder ist die Schulmahlzeit die verlässlichste Mahlzeit des Tages. Wenn ein Kind satt ist, kann es besser zuhören, sich konzentrieren und mitlernen. Warmes Essen bringt außerdem Ruhe in den Alltag: Es stärkt den Körper, gibt Sicherheit – und macht den Schulbesuch überhaupt erst sinnvoll. In der Maria Regina Schule wird das Essen direkt vor Ort zubereitet: im Hinterhof, unter freiem Himmel, mit einfachen Mitteln. Damit das jeden Tag gelingt, braucht es ausreichend Lebensmittel und Menschen, die mit anpacken.
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Für die Versorgung der Kinder braucht die Schule jeden Tag Grundnahrungsmittel. Dazu gehört zum Beispiel Maisgrieß. Er ist eine wichtige Grundlage für viele Mahlzeiten. Damit kann die Schule viele Teller füllen und Kinder bekommen die Kraft, die sie zum Lernen brauchen. Aber Hilfe muss nicht groß sein, um anzukommen. Denn jede Spende fließt in das, was die Kinder im Alltag wirklich brauchen: Essen, das stärkt, und damit eine verlässliche Grundlage für den Schulbesuch.
Spenden Sie beispielsweise einen 50-kg-Sack Maisgrieß für rund 39 Euro. Aber auch kleinere Beträge wie 10 Euro oder 20 Euro sind für die Schule eine spürbare Unterstützung.

Besonders wertvoll ist regelmäßige Unterstützung. So kann die Schule besser planen. Und die Mahlzeiten bleiben verlässlich. Das ist ohne Verpflichtung und kann jederzeit wieder beendet werden.
Schon 6 Euro im Monat können die Versorgung eines armen Kindes sichern. 12 Euro im Monat helfen zwei Kindern.
„Was wäre aus Alumbwe geworden?“
Mit Ihrer Hilfe kann sie später vielleicht sagen: „Ich hatte eine Chance!“
- Eine Chance auf Bildung.
- Eine Chance auf einen Beruf.
- Eine Chance auf ein Leben, das gelingt.

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